Adventskalender Weihnachtsliebe 2019
1 TürchenDer kleine Engel darf in diesem Jahr, das erste Mal als Weihnachtsengel auf die Erde fliegen und den Menschen helfen. 24 Tage wird er unterwegs sein. Eine lange Zeit fürs erste Mal und eine spannende, aber auch große Herausforderung. Denn er weis nicht, was ihm auf seinem Weg begegnet und welche Herausforderungen zu meistern sind. Ganz aufgeregt, packt er seine schönsten Kleidchen ein, ein bisschen Glitzer und Glamour, aber er nimmt auch ganz viel Liebe und Herzlichkeit mit…
2 TürchenNun ist alles gepackt und die Reise kann beginnen. Es ist ein weiter Weg vom Himmel bis auf die Erde. Aber es gibt auch viel zu sehen unterwegs und so fliegt der kleine Engel mit vielen anderen Engeln, die dies schon viele Jahre gemacht haben los. Es ist ein buntes Treiben, alle quatschen durcheinander, sind albern und freuen sich über die jetzt beginnende weihnachtliche Reise zu den Menschen. Die Wolken tanzen am Himmel und formen lustige Bilder. Die Engel hüpfen verspielt durch die Wolken, denn schon bald sind sie für einige Zeit auf der Erde und den Wolken nicht mehr so nah…
3 TürchenJe näher die Engel Richtung Erde fliegen umso kälter wird es. Der kleine Engel fragt die anderen Engel: „Warum ist es auf der Erde so kalt?“ Ein weiser und erfahrender Engel, fasst ihn sanft an die Schulter und sagt: „Weist du, die Menschen sind teilweise traurig und fühlen sich einsam, sie sind überlastet und überfordert von ihren Jobs. Sie sind nicht ehrlich zueinander, sie haben ihr Herz verschlossen, weil sie enttäuscht wurden. Sie wollen stark sein und alles richtig machen, dabei können sie den Druck kaum standhalten. Noch schlimmer geht es den Kranken, ihre Körper können schon nicht mehr. Und dann gibt es diejenigen, die anderen Menschen, Tieren und der Erde wehtun. Das alles ist die Kälte, die du spürst…“
4 TürchenDie Engel machen kurz vor der Erde nochmal gemeinsam Rast. Den von hier fliegen alle in verschiedene Richtungen weiter, die ihnen vorab zugeteilt worden sind. Der kleine Engel fragt den weisen Engel: „Ich habe doch nur hübsche Kleidchen mit, so wie ihr alle auch. Warum friert ihr nicht und was kann ich tun, damit es mir nicht mehr so kalt ist?“ Der weise Engel lächelt ihn an und sagt: „Je mehr du dich in Liebe, Herzlichkeit, Großzügigkeit, Zuneigung und Verständnis hüllst, umso wärmer wird’s dir sein und genau dass ist es auch, was du den Menschen mitbringen sollst.“ Der kleine Engel befolgte den Rat des weisen Engels und plötzlich war ihm ganz warm.
5 TürchenEs war ein komisches Gefühl, denn nun flogen alle Engel in alle Himmelsrichtungen los. Der kleine Engel blieb kurz stehen und blickte ihnen nach. Es war ein wunderschönes Bild und gleichzeitig so berührend. Der dunkle Himmel darunter die Erde liegend und diese strahlenden Engel mit ihren weißen Kleidchen, die mit Gold verziert waren, die glänzten und glitzerten. Das strahlen der Engel, die blonden lockigen Haare, die im Wind wehten. Es war wie ein glitzernder Lichtregen der auf die Erde flog. Der kleine Engel setzte zum Sprung an und flog hinter den anderen in seine Richtung weiter. Allein diesen Moment erleben zu dürfen mit voller Präsenz, lies ihn einfach nur erstaunen und lächeln.
6 TürchenDie Elfen und Feen, die kleinen Weihnachtswichtel, die Renntiere und der Nikolaus waren eine Woche früher los geflogen um alles für den heutigen Nikolaustag vorzubereiten. Für die Weihnachtsengel reichte es zum Nikolaustag pünktlich anzukommen. Jeder hatte sein Team und so begrüßte der kleine Engel seine ihm zugeteilten Elfen, Feen und Weihnachtswichtel. Sofort fühlte sich der kleine Engel wohl und verstanden. In den himmlischen Teams gab es keine Bewertungen, Vorurteile oder Konkurrenzdenken, wie bei den Menschen. Jeder hatte das Ziel, jeden beizutragen und alle zusammen – gemeinsam das best Möglichste raus zu holen.
7 TürchenAn diesem Morgen war der kleine Engel ganz aufgewühlt und glücklich zugleich. Was für ein aufregender Abend und Nacht lag hinter ihm. Zusammen mit seinem Team waren sie von Haus zu Haus geflogen und hatten die Geschenke für die Kinder verteil, aber auch das ein oder andere für die Erwachsenen. Geben und Schenken, das von Herzen kommt, löst bei groß und klein einfach immer ein Lächeln aus. Gleichzeitig war da diese Ausgeglichenheit, aber auch die Freude zu spüren. Der kleine Engel konnte es in den leuchtenden Augen der Menschen sehen…
8 TürchenJedoch war wohl die leichteste Aufgabe, die Geschenke zu verteilen, auch wenn es viel war. Nun war es an der zeit sich umzusehen für den kleinen Engel. Wo in seinem Bereich waren diejenigen die lächelten, aber innerlich traurig waren? Wo waren die Starken, die doch schwach waren? Wo waren diejenigen die von vielen Menschen umgeben, aber dennoch einsam waren? Und so flog der Engel über die Menschen und beobachtete sie. In seinem kleinen Notizbuch mit dem goldenen Stift vermerkte er was er bemerkte…
9 TürchenEs war ein nebelverhangener Morgen als der kleine Engel über die Häuser und die Stadt flog. Doch nun kämpfte sich die Sonne durch und die Weihnachtssterne, die Girlanden, die ganze Weihnachts-deko begann zu glitzern und zu glänzen im Sonnenlicht. Der kleine Engel sah viele gehetzte und gestresste Menschen, die ihre Wege gingen. Kaum einer von ihnen bemerkte die Schönheit, die das Sonnenlicht gerade hervor brachte. Der kleine Engel überlegte was er tun könnte, damit die Menschen mal kurz stehen blieben, inne halten und den Moment wahrnehmen konnten. Und da kam ihm eine Idee…
10 TürchenDer kleine Engel pfiff sein himmlisches Team zu sich her. Sie steckten die Köpfe zusammen und flüsterten miteinander. Alle wuselten in verschiedene Richtungen los. Plötzlich ertönte viel zu laute Musik (ein Weihnachtsklassiker) aus einem Lautsprecher der Weihnachtsmarkt Stände. Die Leute erschraken, blieben kurz stehen, drehten sich um, um zu sehen was hier los war. Dann kurz Stille, nachdem der Besitzer die Musik wieder auf normale Lautstärke drehte. Und nun ein lauter Knall, aus einer Konfetti-Kanone flogen gold-silberne Glitzerfäden in die Luft und rieselten wie Schnee über den Weihnachtsmarkt und die Menschen herunter. Der Besitzer fluchte lautstark, das war doch gar nicht für jetzt gedacht. Aber die Menschen standen da, sahen und lächelten. Und so hatte der kleine Engel seine Mission erfüllt, dass alle Menschen hier, ihren Alltag kurz unterbrachen, sahen und staunten.
11 TürchenEisiger Wind riss die kahlen Bäume hin und her und nun mischten sich die ersten Schneeflocken hinein. Es war kein rieselnder Schnee, die Flocken sausten in einer rasenden Geschwindigkeit durch die Luft. Man konnte zusehen, wie die Menschen sich in ihren Jacken und Mützen zu schützen versuchten. Der kleine Engel saß auf einem hohen Gebäude in seinem hübschen Kleidchen und spürte die Kälte nicht, er hatte ja bereits gelernt sich in Liebe zu hüllen. Aber als er so da saß und beobachtete, kam ihm die Frage, wo die jenen Menschen waren, die einen gewissen Schutz brauchten und er brauchte nicht lange um diese zu entdecken…
12 TürchenGestern hatte der kleine Engel mit seinem himmlischen Team begonnen, kleine individuelle Briefe zu verfassen und in hübsche goldene Umschläge zu stecken um diese dann mit Namen zu versehen. Die Nachrichten und Worte sind für alle Kranken und alte Menschen gedacht. Wenn man krank ist oder Schmerzen hat, hat man nur einen einzigen Wunsch – und das ist gesund zu sein. Oft fehlt diesen Menschen positiver Zuspruch oder Hoffnung. Manchmal bedarf es in solch einer Situation die richtigen Worte oder einen Denkanstoß. Und so brachte der kleine Engel mit seinem himmlischen Team, die Kisten mit den Briefen in die Krankenhäuser, Kliniken, Altenheime und Briefkästen der Menschen…
13 TürchenHeute ist der kleine Engel traurig, er hat Sehnsucht, Sehnsucht nach Hause. Die vielen Geschichten, Schicksalsschläge und Krankheiten der Menschen machen den kleinen Engel traurig. So etwas gibt es bei ihm zu Hause im Himmel nicht. Deshalb hat er Sehnsucht nach Hause. Und doch ist ihm bewusst, dass die Menschen einfach nicht hin sehen wollen. Sie verdrängen ihre Themen, die sie ansehen sollten, sie arbeiten weiter, obwohl es schon lange zu viel ist. Sie hörten nicht auf die Sprache ihres Körpers, bis dieser einfach nicht mehr konnte. Sie durften dabei etwas lernen. Die Botschaften waren nicht nur hoffnungsvoll, sondern auch lehrreich für die Menschen. Und so sah der kleine Engel zu, wie die hübschen und doch magischen Briefe bei den Menschen ankamen und geöffnet wurden. Die Reaktionen waren von jedem individuell anders aber positiv. Uns so hatte der kleine Engel die Welt wieder ein kleines bisschen besser und leichter gemacht.
14 TürchenDie Weihnachtszeit und somit auch die Reise des kleinen Engels hatte nun die Halbzeit überschritten. Der kleine Engel war also mittendrin und bis jetzt lief es doch durchwegs positiv. Es ist Wochenende und somit Hauptsaison auf den Weihnachtsmärkten und in den Geschäften. Also los raus ins bunte Treiben, dachte sich der kleine Engel. Denn diese Tage empfand er als die schönsten und bereichernsden Tage. Die Vorfreude auf seinem Weg dorthin, lies den kleinen Engel innerlich etwas vibrieren. Da Engel keine Schutzmauern aus Enttäuschungen errichtet hatten, konnten sie alle Gefühle direkt ins Herz lassen. Und so kam es, dass Engel alles viel intensiver spüren konnten…
15 TürchenEngel spüren die Freude, das Lachen, das Glück, jede noch so sanfte Berührung um ein vielfaches intensiver als es die Menschen konnten. Ebenso spürten sie die Kraft der Sonne, die Unruhe des Windes, das reinigen des Regens und die Stille der Nacht intensiver als es üblich war. Engel können aber auch die Gefühle anderer wahrnehmen und spüren. Es ist ein unglaubliches Geschenk dies alles fühlen zu dürfen. Sie können aber auch den Duft der Natur intensiver wahrnehmen und mit Tieren kommunizieren. Doch wie im Leben der Menschen auch, gibt es hierzu noch den Gegenpol. Gefühle wie Traurigkeit, Enttäuschung, Wut und Schmerz fühlen sie ebenfalls intensiver. Aber da sie es tiefer fühlen und nicht weg sehen, nehmen sie es als ihre Lernaufgabe auf ihrem Weg an.
16 TürchenHeute hat der kleine Engel beschlossen, den Menschen die ein bisschen Freude gebrauchen konnten, ein Geschenk zu machen. Da aber Engel weder Geld besaßen, noch für die Menschen sichtbar waren, konnten sie auch keine Geschenke einkaufen gehen. Deshalb musste der kleine Engel andere liebe Menschen animieren Geschenke zu besorgen. Und so flog der kleine Engel los und schaute genau, wenn er dafür auswählen wollte und konnte. Wenn ein Engel in die Nähe eines Menschen kommt, fühlt sich das wie ein sanfter Hauch an, der einen streift. Manchmal stellen sich die Nackenhaare an und es ist ein warmes Gefühl, wie wenn einen jemand einen sanften Kuss gibt. Der kleine Engel flüsterte seinen auserwählten Menschen eine Botschaft ins Ohr. Die Wirkung davon war, wie wenn sie eine Eingebung oder eine Idee hätten. Und da der kleine Engel ihnen als Geschenk viel Herzlichkeit mitgab, folgten sie ihrem Impuls und besorgten kleine Geschenke für ihre Mitmenschen, Freunde und Arbeitskollegen.
17 TürchenHeute brach die Sonne durch den grauen Himmel und erhellte den Morgen. Wie passend dachte sich der kleine Engel, denn heute würden die kleinen Geschenke da ankommen, wo sie hin sollten. Es würde die Welt vieler Menschen erhellen, so wie die Sonne den frühen Morgen erhellte. Und so gab es an diesem Tag viele kleine Überraschungen. Eine kleine Aufmerksamkeit im Postkasten, vor der Haustüre, am Nachbarszaun, auf dem Schreibtisch auf der Arbeit, beim Treffen mit Freunden, unterwegs auf der Straße und vieles vieles mehr… und jedes mal wenn eines dieser kleinen Geschenke geöffnet wurde, lächelte eine Person mehr. Und die Summe an strahlenden Gesichtern und Freude nahm um ein vielfaches zu auf dieser Welt.
18 TürchenHeute hat sich der kleine Engel vorgenommen, den Tag bei den Menschen auf ihrer Arbeit zu verbringen. Was für ein Gewusel, was für eine Hektik. Der kleine Engel spürte den Druck und den Stress, dem die meisten Menschen ausgesetzt waren. Bei dem Tempo wurde ihm ganz schwindelig. Viele von ihnen kamen ihm vor wie im Hamsterrad. Und für einen Moment war er etwas ratlos, was er hier tun könnte. So schön im Außen auch alles geschmückt war und glänzte, umso weniger tat es dies wenn man dahinter blickte. Und so entschied er sich, sein himmlisches Team zur Krisensitzung her zu holen. Und mal wieder steckten sie die Köpfe zusammen um ihre Ideen zusammen zu bringen und einen sinnvollen Plan zu erarbeiten. Was ja irgendwie zur Arbeit passte…
19 TürchenDer kleine Engel und sein Team hatte es tatsächlich geschafft, die Heinzelmännchen zu überzeugen ihre Rente für einen Tag zu unterbrechen um in die Firmen zu kommen und dort mitzuhelfen. Früher war alles nicht so hektisch und stressig. Aber irgendwann waren die Heinzelmännchen einfach in die Jahre gekommen und sind in ihren wohlverdienten Ruhestand gegangen. Seither haben die Menschen wesentlich mehr zu tun auf ihrer Arbeit. Umso mehr freute sich der kleine Engel über seinen Erfolg, denn verlernt hatten die Heinzelmännchen nichts. Und so kam es den Menschen an diesem Tag vor, als ob irgendwie alles viel leichter von der Hand ging. Dinge sich schneller und leichter erledigen ließen und das Ergebnis am Abend überraschend positiv war. Sie verstanden zwar nicht so recht, was heute geschehen oder anders war. Dennoch freuten sie sich über die Erleichterung, die sie gerade so gut gebrauchen konnten.
20 TürchenEs war Freitag und nun stand das letzte Adventswochenende vor der Tür. Das Motto des heutigen Tages war „Zeit“ - hatte der kleine Engel beschlossen. Wer konnte wem, heute oder an diesem Wochenende etwas Zeit schenken? All das hatte sich der kleine Engel schon lange in seinem kleinen Notizbuch mit dem goldenen Stift vermerkt. Und dafür flüsterte er den Menschen wieder Botschaften ins Ohr, verteilte Zettel mit kleinen Hinweisen, unerwartete Einladungen, oder verteilte seine Hinweise über einen Satz den der Radiomoderator oder die Person im Fernseher sagte. Und so kam es, dass sich so mancher hingezogen fühlte, jemanden zu schreiben oder anzurufen, sich auf zu machen um sich zu treffen oder den Mut zu wagen, jemanden zu kontaktieren, zu dem man schon lange keinen Kontakt mehr hatte oder noch etwas ungeklärtes im Raum stand…
21 TürchenAn diesem Tag gab es viele schöne Treffen zwischen den Menschen, Aussprachen, Versöhnungen, Spaß und Freude miteinander. Der kleine Engel saß auf einem der Weihnachtsbäume mit den gold-glitzernden Sternen und den strahlenden Lichtern und beobachtete die Menschen dabei. Es löste eine große Welle an Herzlichkeit in der Welt aus, was er gestern gesät hatte. Und während der kleine Engel genoss was er sah, war er nicht untätig. Denn er notierte bereits in seinem Notizbuch mit dem goldenen Stift, was er die nächsten Tage noch tun wollte. Während sein himmlisches Team bereits mit den Vorbereitungen und dem Geschenke verpacken für Weihnachten schon zu tun hatte.
22 TürchenDie meisten Menschen nutzten den Sonntag vor Weihnachten um ihre Weihnachtsbäume zu schmücken und das bevorstehende Fest vorzubereiten. Während die einen es mit Weihnachtsmusik, Punsch und Plätzchen zelebrierten und genossen, gab es auch die anderen die etwas in Hektik verfielen, nicht mehr alles rechtzeitig zu schaffen oder an ihrem Perfektionismus verzweifelten. Für die zweiten der beiden genannten Menschen, wollte der kleine Engel ein bisschen Ruhe und Gelassenheit in die ganze Situation bringen. Und so sorgte er dafür, dass diejenigen plötzlich eine helfende Hand aus der Familie oder von Freunden bekamen, etwas zufällig hörten oder lasen, was sie umdenken lies und etwas mehr in die Ruhe brachte.
23 TürchenWeihnachten steht vor der Tür und auf mehrfacher Bitte des kleinen Engels an Frau Holle, fielen nun die Schneeflocken. Sie tanzten durch die Luft und formten wunderschöne Eiskristalle, während sie dabei in der Sonne glänzten und glitzerten. Und als der kleine Engel dies so betrachtete, dachte er sich: „Schneeflocken sind die Schmetterlinge des Winters“. Die Kinder jubelten und lachten, während sie den Schneeflocken nachjagten und ihre Schlitten auspackten. Die Tiere machten erste Fußabdrücke in den frisch gefallenen Schnee. Millionen Schneeflockenschmetterlinge verwandelten die Welt in ein Winter Wunderland.
24 TürchenNun ist es endlich soweit – es ist Weihnachten. Heute gibt es viel zu tun. Der kleine Engel und sein himmlisches Team fangen deshalb ganz früh an. Sie packen die Geschenke auf den großen Schlitten. Die Renntiere sind gesattelt und nun kann es los gehen. Und so fliegen sie von Haus zu Haus und legen die Geschenke mit viel Liebe unter die hübsch geschmückten Weihnachtsbäume. Als sie endlich fertig sind, blickt der kleine Engel völlig stolz, mit Freude und Liebe erfüllt auf die Menschen und beobachtet dabei die Magie des Weihnachtsabends.
Es braucht nicht tausend Kerzen, um einen Stern zu zünden.
Ein bisschen Liebe reicht und schon ist Licht genug.
Der Zauber der Hoffnung kennt unendlich viele Lichter,
die sich nicht löschen lassen.
Aus deiner Hand steigen Möglichkeiten der Liebe ans Licht.
Frohe Weihnachten
Eine Weihnachtsgeschichte von Isabella